EKA MAI – meine Erfahrungen nach 3 Jahren mit blockierenden “Datenschutzpaketen”

EKA MAI – meine Erfahrungen nach 3 Jahren mit blockierenden “Datenschutzpaketen”

Vor etwa drei Jahren begann für mich eine neue Phase auf meinem Weg im Kundalini Yoga. Irgendwie dockte ich neu an und und irgendwie kam zu mir beständig: “Nutze das EKA MAI, du junger Padawan. Es könnte dir helfen.”

Es begann schnell schon fast magisch, mystischen Wirkungen zu entfalten. “White Sun” veröffentlichte gleichzeitig ihre Version: “Ach was für ein Zufall!”, hüpfte mein Herz vor Freude. Also einfach zuhören, weiter sprechen üben und mitziehen.

“This life has only one problem—you can be blocked. A block is always square. If you cut the square diagonally—that’s the tantric energy—you will have two triangles. A triangle is a sign of prosperity. A block is an obstacle.” Yogi Bhajan

Vor vielen Jahren, da wurde ich an meinem Knie operiert. Ein schwerer Brocken war das, mit vielen ungewünschten Nebenwirkungen. Was aber ist das Geheimnis hinter dem “Es geht nicht alles ganz so wie frührer mehr?”, fragte ich mich.

“Erinnern natürlich!”

Und wenn es mein Bewusstsein scheinbar selbst vergessen hat? Wie kann sich ein schmerzfreier Schneidersitz anfühlen? Ein Spaziergang ohne “Ich achte auch auf meine leicht knirschende Kniescheibe?” Ich wusste es auch nicht.

Mit “EKA MAI” im Hintergrund wurde ein ganz anderer Weg beschritten. Ich lernte zu vergessen. Kein Brennen und auch kein Sprechen darüber reden. Nicht einmal darüber nachdenken.

Schon nach einem Jahr machte sich ein neues Körpergefühl breit. “Es gibt einfach kein Problem!” signalisierte mir jede Zelle und jeder neue Knorpelwachstumsschub.

Gleichzeitig klingelte (mal homöpathisch, mal ganz gewaltig wie ein Gewittersturm) alles in meinem Leben an, was damit zu tun haben könnte. Familie, Beziehungen, Glaubensätze, Tendenzen. Wie ein Stabsauger eben mit einem Mantra-Saugrüssel.

“Könnte” ist hier das Stichwort. Ist es wirklich so? Ist doch kein Problem, sage ich heute. Denn in der Nacht, dort wo die eigene Seele sich mit dem wahren Kern des Lebens verbinden möchte, klopft kein einziger Gedanke “damals mit dem kaputten Knie” mehr an. Die Wahrheit ist eben wie ein Elefant: er hat vier Beine, zwei Ohren und einen wedelnden Schwanz. Und nur einen Rüssel.

Sat Nam.

Dein,

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